Wout a shame
Im April noch sagte der lebenslang verletzungsgeplagte Wout van Aert mit seinen inzwischen 31 Lenzen über Karriereende ja/nein: „I mainly hope that later on I can experience the same as now. (…) Doing what I love and not feeling like I’m working, but hopefully being home more often.“ Und nun fehlt er in der Form seines Lebens beim Rennen des Jahres und muss ab dem 4. Juli drei laaaange Tour-Wochen zu Hause bzw. in der Reha verbringen und dabei zugucken, dass sein entzündeter Trainingsunfallellenbogen heilt und wie das Peloton ab dem 4. Juli die Große Schleife fährt. Ohne ihn. Da wird sein Team aber dicke Backen machen! Wout van Aert ist nämlich richtig toll. Und das fanden seine Kollegen auch schon 2023, als die Tour für ihn vor Etappe 18 vorbei war, weil er nach Hause reiste, um bei der Geburt von Jerome dabei zu sein. Und Besuch bekam von Floh Vingegaard – den das ganz schön sympatischer machte und der nun ganz ohne Silberrücken Wout versuchen muss, Tadej in die Suppe zu spucken. Das wird mitnichten babyeierleicht. Und ist zum Schreien gemein! Van harte beterschap, Sweet-Aert!
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