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Next generation: Scott Addict 25

Willkommen in 2027 – mit dem redesignten Rennrad Scott Addict 25. Alle Neuerungen lassen sich im Detail hier nachlesen, am wichtigsten ist: Der Carbon-Rahmen (mit austauschbarer UDH-Schaltwerkhalterung, interner Kabelführung und integriertem Stauraum) ist jetzt noch leichter, dazu sind auch Lenker und Gabel aus Carbon. Und die Fulcrum Wind 42 Laufräder aus Carbon kratzen an der magischen 1500-Gramm-Grenze, sodass das gesamte Rad (ohne Pedalen) nur etwas mehr als 8 Kilo auf die Waage bringt. Wer das Leichtgewicht als ausgesprochenes Trainingsgerät nutzt, kann mit dem in der Kurbel integrierten Powermeter von Quarq die getretene Watt-Leistung als Parameter im Blick haben. Und Semiprofessionellere werden den Komfort auch auf längeren Strecken goutieren, die dank der 34-mm-Bereifung nicht immer über perfekt geglättetes Terrain führen müssen. Falls mal was ist: Der Stauraum im Rahmen hat Platz für eigene Werkzeuge, und das im Lenker integrierte Syncros handlebar tool enthält neben einem T25-Schlüssel einen H6-Schlüssel und einen Steckachsenhebel. Et voilà: ausfahrfertig, auch im Herbst!

Carbon-Rennrad Scott Addict 25 aus 2027

  • Addict HMF Carbon-Rahmen
    mit austauschbarer UDH-Schaltwerkhalterung, interner Kabelführung und integriertem Stauraum
  • in türkisaffinem „Iron Grey“
  • Carbon-Gabel Addict HMF Flatmount Disc, 27.2 mm
  • Carbon-Lenker: Syncros HB-R100-CFCarbon-Laufradsatz Fulcrum WIND 42 DB
  • SRAM RIVAL eTap AXS, elektronische 24er-Gangschaltung
  • Kurbelsatz: SRAM RIVAL mit integriertem Qranq-Powermeter
  • Scheibenbremsen SRAM RIVAL AXS HRD Shift-Brake System
  • Sattel: Syncros Tofino V 2.0 Cut Out
  • Bereifung: Schwalbe ONE Fold, 700 × 34C
  • wiegt ohne Pedalen rund 8,2 Kilo
  • kostet 4.799 Euro

Und es ward Lichtgold

Sehr viele Menschen mit sehr viel Fahrradsachverstand behaupten regelmäßig, die Farbe eines Fahrrades sei doch nun wirklich zweitrangig, gemessen an der Bedeutung von Material, Ausstattung, Gesamtidee. Und natürlich stimmt das alles und ist rein rational unmöglich zu kontern – aber andererseits: Dass ich heute noch weiße Fahrräder liebe, hat viel mit dem tief empfundenen, frühen Neid auf den Nachbarsjungen mit den Wuschelhaaren zu tun, dessen Name mir längst entfiel, dessen weißes Fahrrad mit den grünen Applikationen und den Puscheln am Lenker ich aber nie vergessen werde.
Emotionen, Baby! Die frappante Ad-hoc-Wirkung von Colorität! Die universelle Sprache der Farbe! Unmittelbarer kann ein Fahrrad doch an allem Sachverstand vorbeigefühlt nicht wirken. Deshalb sei hier mal die breite Palette an Farben von „Böttcher“ gewürdigt. Allein schon, was die aufpreislosen Varianten angeht, in matt oder glänzend – die reine Vielfalt:

Und deshalb sei hier außerdem mal ein aktuelles Edelmetall-Exemplar gewürdigt, das wir gerade zusammenstellten: Ein Trekkingrad in Anglaise-Form, das Böttcher Safari in reinem Lichtgold, mit silberergänzender Ausstattung in strahlendem Zusammenspiel:

Das Safari ist wie immer bei Böttcher nicht nur konfigurierbar, was die Farbe des Stahlrahmens angeht, sondern auch hinsichtlich aller Komponenten. Und das ist hier gesamteindrücklich glänzend gelungen!

Trekkingrad Böttcher Safari Anglaise in Lichtgold

Trekkingrad Böttcher Safari Anglaise in individueller Konfiguration

  • emblemfreier Cromolly-Stahlrahmen in Anglaise-Form
  • Farbe: Lichtgold (pulverbeschichtet)
  • 1-1/8-Zoll Vorbau gesteckt (höhenverstellbar)
  • Shimano Nexus 8-Gang-Nabenschaltung mit Freilauf
  • B&M Scheinwerfer Lumotec IQ-XS N plus (80 Lux)
  • silberfarbene Alu-Schutzbleche
  • silberfarbener Alu-Gepäckträger Standwell
  • silber polierte Alu-Felgen Ryde Zac 2000
  • Bereifung: Schwalbe Marathon

Veritable Vitess-Varianten

Zweimal Scotts Allround-Urban-Fahrrad „Vitess“ in Trapezform – zweimal leichter Alu-Rahmen mit starrer Alu-Gabel, zweimal wendiges und quicklebendiges Fahren samt aufrechterem, bequemem Sitzen mit anpassbarer Position durch den verstellbaren Vorbau, dazu straßen- und tourentauglich mit Schutzblechen und plietschem Gepäckträger mit Snapit-System für komplikationslos Korb rauf und runter. Und der leichtläufigere Nabendynamo sorgt auch an nun kürzer […]

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Woo-hoo, was’n Wout!

Mühsam nährt sich, wer ein Rockstar werden will – wer weiß das besser als der alte Fuchs Wout van Aert?? Van harte gefeliciteerd zum 32. Geburtstag! Und zu zwei Vuelta-Etappensiegen! Und zum offiziellen grünen Sprinttrikot! Und zum Gewinn vom informellen, aber heiß begehrten Premio a la combatividad! Und überhaupt: Love is in the air für […]

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Dickes C again: das neue Colnago V4

Der neue Streich aus der Klassikerschmiede: Das Colnago V4 aus 2026, designt vom selben Team, das auch die V4Rs-Modelle für den Profirennradsport entwickelt hat. Mit einem Monocoque-Rahmen, desse Carbon-Layup und Geometrie noch einmal aerodynamisch und fahrpraktisch verbessert wurde. Das kürzere Steuerrohr und die dafür längere Gabel machen diesen Allrounder noch intuitiver fahrbar. Ein Rad, das […]

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La Vuelta: Klettern, klettern, klettern

Gigantismus Hilfsausdruck: Die letzte Grand Tour dieses Jahres steht an, und diese Vuelta a España wurde sicher nicht von einem Sprinter entworfen – rund 58.000 Höhenmeter auf 3.275 Kilometern in 21 Tagen, und das zu Beginn in Monaco und dem französischen Südwesten mit Andorra-Abstecher, bevor es von Spaniens Osten immer weiter gen Südwesten geht, wo […]

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Gravelnd ins Abenteuer rennen – mit dem Basso Palta III

Da seufzen Oldschooler zu Recht, dass die erst ein paar Jahre alte Kategorie „Gravelbike“ gerade noch weiter ausdifferenziert wird: Soll es Adventure sein? Oder doch lieber mehr Race? Offroad oder Asphalt? Baumwurzelholprig oder teerglatt? Basso lässt sich von solchen Branchen-Hypes wenig nervös machen. Denn Basso hat das Palta! Und das ist in der nunmehr dritten […]

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Rasender Reporter

Die Königinetappe steht an – Zeit für eine Erkundungsfahrt! Nachdem letztes Jahr schon Mario K. den Mont Ventoux erkletterte, nahm auch Webmaster Christoph gerade die Strapazen der kahlen Rampen der Provence auf sich, die heute den Profi-Femmes blühen: Die wird ja langsam zur at-internen Hausstrecke! Für Christoph ging es abends von Malaucène aus in den Sonnenuntergang, […]

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Und alle so: arrrrgggghhhh…

Was für ein Glück, dass gerade Tour de France Femmes ist, wo Lorena Wiebes zwei Tage lang alles in Grund und Boden sprintete, um dann heute 18 Minuten nach der Überraschungssiegerin Sigrid Haugset ins Ziel zu rollen, die (schwierige Zahl:) 88 Kilometer lang solo fuhr und sogar Verfolgerin Lotte Kopecky keine Aufholchance ließ. Hjertelig til […]

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