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Kategorie: Planet at

Jetzt aber wirklich: Saisoneröffnung 2010

Neben dem traditionellen Neujahrs-Anfahren für die Winterfahrer, kam es am Sonntag anscheinend zur allgemeinen Rennrad-Saisoneröffnung 2010. Webmaster Uwe war gestern bei angenehmen vier Grad plus und passender Luftfeuchtigkeit (für Süddeutsche: leichter Regen) auf einer kleinen 50km-Intervall-Trainingsrunde unterwegs mit dem Auto auf dem Weg zur Tanke, Chips kaufen, als ihm die ersten Rennradfahrer der Saison entgegenkamen. Heute Morgen schnell ein Blick auf die Wetterkarte: ES WIRD WARM! Ab Mittwoch wohlmöglich im zweistelligen Bereich. Plus, muss man dazu sagen. Also, liebe Leute, zieht die Duranos auf, steckt die Schokolade ins Trikot und ab nach draußen! Man sieht sich.

Style-Offensive: Die neuen at-Trikots sind da!

Der Sommer kann kommen: Und wer jetzt glaubt, für seine Bella Figura noch 5-10 Kilo abnehmen zu müssen, darf sich getrost zurücklehnen und die Erdnüsse mit Cola runterspülen. Denn mit dem neuen at-Trikot am Leib kann man einfach nicht besser aussehen. Sogar Webmaster Uwe wurde schon für einen Radsportler gehalten, kaum dass er sich das at-Trikot um die Hüfte nähen ließ. at-Kunde Patrick, der heute als Trikot-Model bereit stand, zum neuen Trikot (und ich zitiere hier wörtlich erfinde hier frei): „Das macht nicht nur schlank und gutaussehend, sondern auch noch schnell und erfolgreich. Danke, at!“ Bleiben Sie dran und seien Sie auch nächstens Mal dabei, wenn at mit den kleinen Dingen des Alltags auch Ihr Leben einfach nur aufregend und unfassbar großartig macht. P.S.: Das Rennrad-Trikot funktioniert auch bei Mountainbikern.

Tapetenwechsel – aber zack zack!

Eine Dura Ace-Zugschelle an sich ist schon pures Gold. Doch als Schreibtischhintergund (Neudeutsch „Wallpaper“) auf dem Rechner macht sich so ein Foto richtig gut. Webmaster Uwe ist auf die Schnelle in sein unterirdisches Archiv gekrabbelt und hat noch zwei Fotos entdeckt, die durchaus als wallpapertauglich durchgehen. Also: Runterladen und dann Tapetenwechsel – aber zack zack! Download mit rechter Maustaste „Datei speichern“ oder so ähnlich: at Wallpapers März 2010 gezippt oder einfach über die große Bilderansicht oben.

Server-Umzug www.at-fahrraeder.de

[Update: Das war,s schon!] Liebe Leser von at-fahrraeder.de, wir ziehen mit unserem Server um und sind deshalb möglicherweise nicht 24/7 im Netz zu finden. Erfahrungsgemäß fühlt sich das vorrübergehend an, als hätte der Daten-Highway einen Kopfsteinpflasterabschnitt – aber das wirft einen Lübecker ja nicht vom Rad. Wir hoffen, das wir so schnell wie möglich wieder online sind und Euch mit nützlichen, aktuellen, kuriosen, überflüssigen und interessanten Neuigkeiten aus der Fahrradwelt versogen können. Die at-Famile.

Das Bike-Projekt 2010

Unser Vorsatz für 2010: Abnehmen und mehr trainieren Einmal ein richtiges Traumrad zusammenbauen. Das machen wir jetzt wirklich. Und wer hätte das gedacht: Es wird ein Rennrad. Schnell, leicht und steif soll es sein. Logisch. Aber: Es soll auch gut aussehen und dabei richtige Rennradathmosphäre versprühen und keine sterile Leichtbaukarre werden. Ein richtiges Traumrennrad also. Als Basis dient ein Scott Addict SL, denn der ist schon mal leicht, schnell und gutaussehend. Laufräder von Mavic und natürlich eine italienische Ausstattung Marke Deda und Campa. Eine genaue Teileliste mit echten Gewichten haben wir auch schon zusammengestellt. Die ersten Teile sind schon im Laden. Über den Stand der Dinge werden wir euch auf dem Laufenden halten. Das Rad sollte auf jeden Fall vorm Sommer fertig werden.

Neu: Die at-Foto-Love-Story

Manchmal landen hier Fahrräder im Laden, die einfach zu interessant sind, um sie nicht mit euch zu teilen. Auch wenn die Räder nur zur Inspektion hier sind und nicht erworben werden können, so kann man sich doch einfach mal an den Bildern erfreuen. Deshalb starten wir heute die at-Foto-Love-Story. Wie früher, nur besser: Nämlich in  1600er Auflösung – Vollbild-Diashow geht ab (Rechts unten klicken). FLS 1: Gazelle Rennrad Champion Mondial aus Reynolds 531 mit 600er Shimano.

Frohes Neues + Agenda 2010

Vorweg: Die at-Familie wünscht allen Kunden, Freunden und Nachbarn alles Gute für das neue Jahr. Wir selbst haben uns für 2010 einiges vorgenommen: Zum einen werden wir unser Angebot an hochwertigen Fahrrädern erweitern (Stichwort „Cannondale“) und auch unsere Internetseite wird beim Frühjahrsputz nicht ausgelassen. Für das Jahr 2009 verzeichneten wir durchschnittlich über 100 Besucher am Tag, was uns zeigt, dass unser Angebot angenommen wird. Webmaster Herr Hübner hat extra dafür sein Wintertraining unterbrochen konnte mit komplett eingefrorener Schaltung ohnehin nicht weiterfahren und hat seinen Platz vorm Rechner eingenommen. Stay tuned!

Kein Scherz: Speedy ist Weltmeister!

Ihr habt richtig gelesen: Speedy ist Weltmeister. Und zwar im Ultra-Radmarathon. Ab wann ein Radmarathon so richtig schön „ultra“ ist? Ganz einfach: Man erweitert die Distanz erstmal bis in den vierstelligen Bereich (1.025 Kilometer) und verlegt die Strecke dazu noch in die Alpen, damit man auch 15.750 Höhenmeter (ein Dutzend richtige Alpenpässe) bewältigen kann. Das Ganze nennt sich dann Glocknerman und fand Anfang Juni zum 11. Mal statt.

Speedy, in Fußgängerkreisen auch Constantin genannt, ist ein echter Amateur, sprich: Liebhaber. Fahrradfahren macht ihm wirklich Spaß, so lange es nur bergauf geht oder wenigstens kalt und nass ist. Brennende Beine und pfeifende Lungenflügel hält er für normale Symptome beim Radfahren. Obwohl er schon die härtesten Touren mit uns bestritten hat (Ostertour 2006 und 2007) musste er sich für das Projekt Glocknerman ernsthaft vorbereiten. Der Autor erinnert sich leider noch immer an Dialoge wie diesen: Speedy: Wollen wir nachher noch ein paar Stunden Radfahren? Uwe: Es ist schon nach 18:00 Uhr. Speedy: Ich weiss. Uwe: Es ist jetzt schon dunkel und es schneit. Speedy: Ja – ist ja auch Winter. Das waren die Momente, in denen der Autor sich auf dem Sofa ein Bier aufmachte und Speedy seine neue Lupine ausprobierte. Ihr seht also, aus welchem Holz man geschnitzt sein muss, um einen Ultra-Radmarathon anzugehen und zu Ende zu fahren. Das war – ehrlich gesagt – das eigentliche Ziel, das Constantin sich vor dem Start gesetzt hatte. Aber schon nach wenigen hundert Kilometern [sic!] fand sich Speedy ganz weit vorne im Feld wieder und hatte auch schon einen Mitstreiter gefunden. Zusammen mit Achim Heinze bewältigte er den Großteil der Strecke und später dann – in Führung liegend – einigte man sich auf eine gemeinsame Zielankuft. Somit gibt es im Jahr 2009 gleich zwei Weltmeister. Die at-Familie ist stolz wie Oskar und gratuliert inbrünstig. Übriggebliebene Stichworte: Lightweights, Flüssignahrung, 43 Std. 47 Min, Knieschmerzen, nächtlicher Regen.