Artikel-Schlagworte: „Cyclocross“

Vom Cyclocross direktemang in den Frühling

Aus ist es mit der Cyclocross-Saison 2025/2026, schluchz! Nun müssen wir uns also nach dem Internationale Sluitingsprijs Oostmalle vom Samstag (Glückwunsch an Niels Vandeputte und Inge van der Heyden!) denn auch für viele Monate von einem Urtypus des Radsportfans verabschieden: the „belgian cyclocross fan“. Genauso schlicht wie umfassend nennt sich dieses Bild der tausend Worte

at Fahrräder, Dein Fahrradladen in Lübeck, verabschiedet sich wehmütig von der Cyclocross-Saison 2025/2026 nach dem letzten Rennen – und freut sich auf mehr Radsport mit dem Rennrad bei den Frühjahrsklassikern und Monumenten 2026 - hier im Bild „Belgian Cyclocross Fan“, © oil sultan, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons
Der belgische Kreisel, diesmal mit Kippe (© oil sultan, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons)

Aber bevor wir die sommerliche Kurve zum Garnelenbrötchen-Edelevent der Tour de France kriegen…

Syced, CC0, via Wikimedia Commons
Gesehen in Tokio, gemeint als Frankreich-Hommage: Luxusstullen! (© Syced, CC0, via Wikimedia Commons)

…steht ja erstmal als Eröffnung der Frühlingseintagesklassiker der Omloop Nieuwsblad an: am 28. Februar. Und auch da und beim Rest des illustren bis monumentalen Frühjahrsprogramms werden statt der Wohnmobil-Crémant-Fraktion an den Alpenhängen wieder jede Menge zwar bierselige, aber bei aller handfesten Art offensichtlich eher offenherzig mitjubelnde Belgien-Tifosi dabei sein, wenn es wieder heißt: „Opgepast, de renners zijn in aantocht!“.

at Fahrräder, Dein Fahrradladen in Lübeck, verabschiedet sich wehmütig von der Cyclocross-Saison 2025/2026 nach dem letzten Rennen – und freut sich auf mehr Radsport mit dem Rennrad bei den Frühjahrsklassikern und Monumenten 2026 - hier im Bild belgische Fans von Tom Boonen, die ihn am 8. April 2012 bei Paris–Roubaix zum Sieg supporteten – © Roxanne King, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons
Nix Schlagermove! Belgische Boonen-Fans bei Paris–Roubaix, Tom 2012 zum Sieg supportend (©Roxanne King, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons)

Und damit hier nix verpasst wird oder die Anreise geplant werden kann:
Hier die ganze lange Liste!
Allein schon diese Namen, sie zergehen im Munde!

Frühjahrsklassiker & Monumente, ob für Frauen (F) oder Männer (M)

  • 28. Februar: Omloop Nieuwsblad (F & M)
  • 07. März: Strade Bianche (F & M)
  • 13. März: Ronde van Drenthe (nur M)
    -> Das Frauenrennen wurde 2024 „wegen steigender Kosten und zunehmender Sicherheitsauflagen“ begraben
  • 15. März: Trofeo Alfredo Binda (F)
  • 21. März: Mailand-Sanremo (F & M)
  • 25. März: Ronde van Brugge, ehem. Classic Brugge-De Panne (M)
  • 26. März: Ronde van Brugge, ehem. Classic Brugge-De Panne (F)
  • 29. März: In Flanders Fields – From Middelkerke to Wevelgem (F & M),
    ehem. Gent–Wevelgem
  • 01. April: Dwars door Vlaanderen (F & M)
  • 05. April: Flandern-Rundfahrt (F & M)
  • 12. April: Paris–Roubaix (F & M)
  • 17. April: De Brabantse Pijl (F & M)
  • 19. April: Amstel Gold Race (F & M)
  • 22. April: La Flèche Wallonne (F & M)
  • 26. April: Liège–Bastogne–Liège (F & M)
  • 01. Mai: Eschborn–Frankfurt (M)

Alan und die Canyons von Koksijde

Auf den Tag genau 14 Jahre ist es her, dass Mathieu van der Poel noch mit einem sehrsehr guten Fahrrad unterwegs war und in den Canyons von Koksijde 2012 den Junioren-Titel bei den Cyclo-Cross-Weltmeisterschaften erkämpfte: auf einem Cyclo-Crosser von Alan nämlich, dank seines damaligen Teams BKCP IKO Enertherm!! Und das als wirklichwirklich kleiner Bubi, und auch damals schon im direkten Duell mit Wout van Aert – und das ist vielleicht erstmal ein Bubi gewesen, wie man sieht:

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Auch die Plätze 3 und 8 dieses Rennens gingen an Alan-Fahrer von BKCP IKO Enertherm: an Quentin Jaurégui und Daan Hoeyberghs. Und am Tag darauf heimste dann die spätere Cyclocross-Dreifachweltmeisterin Sanne Cant aus demselbem Team auf ihrem Alan Elite-WM-Bronze ein, 2 Plätze vor ihrer Alan-Kollegin Katherine Compton:

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E? Eher nee!

Puuuuh, aus Versehen nur ein paar Minuten der noch immer online stehenden Live-Übertragung der Cycling-E-Sports-WM von neulich in einer Mehrzweckhalle in Abu Dhabi geguckt, wo auch Pensionär Peter Sagan vorbeischaute (Antiwerbung Hilfsausdruck), weil die Süddeutsche mir den Seriensieger/-podiumserkletterer Jason Osborne näherbrachte – das ist ja wirklich g.r.a.u.s.e.l.i.g. Also Respekt und Sport bestimmt auch und alles, aber ganz ehrlich. Indoor-Cycling vorm Blue Screen mit Avataren auf Monitoren, und dann gucken da Leute zu und drumrum lockt Saudi-Arabien mit ohne Radfahrende??
Schnell damit beruhigt, dass am Wochende endlich der Cyclocross-Weltcup losgeht, mit wirklich draußen und mühseligem Gelände, ein bisschen No-Pro-Atmo öfter wegen all der verfrorenen Quatschfans, die viel schlechtes Bier trinken und sich mit schiefen Gesängen und Quatschselfies warmhalten – und das alles in einer echten Welt und zum Anfassen. Und das war früher schon besser! Toll.

ICYMI: Ready for racing? Grab our simple PRINTABLE cyclocross schedule now that the 2025-2026 season is underway! Which races are you looking forward to watching? ?? cyclingscoop.com/pros/cyclocr… #cyclocross #cx #procycling #cycling #couchpeloton

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— ?? CyclingScoop (@cyclingscoop.bsky.social) 15. November 2025 um 15:27

I just Cant get enough

Nein, liebes Recherche-Team der „Sportschau“: Mathieu van der Poel stellte auch mit seinem aktuell 7. WM-Titel im Cyclocross mitnichten „den“ Rekord (von Erik De Vlaeminck aus dem Jahre 1973) ein – die echte Bestmarke bei Cyclocross-WMs an sich hält immer noch Marianne Vos, mit nämlich 8 Titeln.
Eine, die auch über die noch immer ungleiche Beachtung viel erzählen kann, ist die 34jährige Cyclocross-Legende und Nun-Ruheständlerin Sanne Cant – hier mit ihren Dauerrivalinnen Marianne Vos und Daphny van den Brand noch sparsam blickend auf Platz 3 bei der WM 2012:

Das Podium bei der Cyclocross-WM 2012: 1. Marianne Vos, 2. Daphny van den Brand und 3. Sanne Cant - bei at Fahrräder, dem Fahrradladen aus Lübeck. Foto: Ivannemanneke, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons
Foto: Ivannemanneke, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Nach zwei Jahrzehnten im Cyclocross hat Cant sich nun am Sonntag bei ihrem Heimat-Rennen in Lille verabschieden lassen, denn jetzt ist Schluss. Leider mit unglücklichstem Platz Nummer 4, aber dafür trugen nicht nur ihre Fans am Streckenrand, sondern auch die drei lustigen Vier auf dem Podium Cants Masken-Konterfei beim Feiern: Lucinda Brand, Inge van der Heijden und Manon Bakker

Nothing like having a bad cold to catch up on all the #cyclocross action!

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— mark adams (@markja.bsky.social) 10. Februar 2025 um 20:22

Dreimal gewann Cant die Cyclocross-WM, dreimal den CX-Weltcup, dreimal die EM, und gleich 15 Mal wurde sie belgische Meisterin im Cyclocross – hintereinander! Das waren ganz genau alle Titel seit 2010, erst im Januar 2025 fuhr (in Abwesenheit von Cant, die garantieren wollte, dass das Trikolore-Trikot auch im Winter noch bei Rennen präsent ist) erstmals eine andere nach ganz oben: Marion Norbert-Riberolle. Und die ließ sich jetzt ebenso gerne von Cants Team einspannen wie Marianne Vos, Mathieu van der Poel und Puck Pieterse: für eine semiprofessionelle gesangliche Hommage an Sanne Cant, im gemütlichsten Flämisch, das sich wenig um Takt-Ende und überbleibende Silben schert, als neu betextete Version des 1989er-„Clouseau“-Hits „Anne“ (wer kennt ihn nicht?!). Belgien reine Liebe!

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Und weil sich seit der ersten Cyclocross-WM der Frauen vor genau 25 Jahren (die Männer feierten ihre Premiere anno 1950 ma sagen) immerhin einiges getan hat und die Prämie zum Beispiel nicht mehr 27 Euro beträgt, wie Cant letztes Jahr in einem Interview erzählte, oder in einem Männer-Fahrrad in Männer-Rahmenhöhe besteht, wie es Daphny van den Brand noch 1999 passierte, mischen – wenn auch mit ersichtlichen Teleprompter-Moves – nun auch Lucinda Brand und ihre kanadische Kollegin Maghalie Rochette angenehm selbstironisch mit ihren „Dirty Talks“ bei der Podcast-Rallye mit. Und hatten soeben in der 10. Ausgabe Sanne Cant zu Gast, die erzählte, was im und um den Matsch herum alles so dazugehörte und wie sie sich die toekomst ohne modder und trappen, fietsen, sturen so vorstellt.

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Letztes Jahr zog Cant ein bitteres Resümee: „I don’t think Pieterse and Van Empel can even imagine the conditions I had to race in during my early years. You could say I was born too early“ – aber niemand mag sich vorstellen, wie lange das alles ohne die kämpferische Sanne Cant gedauert hätte. Ist ja wohl bester Trost! Bedankt!

Pretty Matsch

Samstag in Gullegem schon ganz vorn – und Sonntag in der Matschepampe von Dendermonde taten sie’s schon wieder: Lucinda Podiumpartyanimal Brand und Wout Dendermonster van Aert erlebten ein perfektes Cyclocross-Wochenende. Auch wenn man beide kaum erkennen konnte und Brands lupenreinweißes Weltcupführungstrikot nicht mal mehr zu erahnen war…

Lucinda Brand, heldin van de cross in #Dendermonde!

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— Jonas Baart (@baart.bsky.social) 5. Januar 2025 um 14:44

„Das sind die Crossrennen, an die man sich später noch erinnert. Aber unterwegs fragt man sich schon, warum man sich das eigentlich antut“, gestand van Aert, und auch Brand fand: „Ich weiß nicht, was die Menschen sich dabei denken, bei diesem schlechten Wetter hierher zu kommen. Aber es hilft wirklich ungemein, dass sie da sind und uns anfeuern.“ Bei ihren 10 Starts in 16 Tagen stand sie immer auf dem Podium; drei davon beendete die 35-Jährige als Erste. Und grinste: „Es ist absurd, die Trainingswissenschaft steht vor einem Rätsel“ – möge es kein pharmakologisch lösbares sein, sondern eines zum Genießen. Wie der verschlammte van Aert, auch schon schlanke 30, meinte: „Heute war einer der Tage, wegen dem ich schon immer crossen wollte“.

Van Aert ook de snelste in Dendermonde, Brand verstevigt koppositie klassement

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— AD Sportwereld (@adsportwereld.bsky.social) 5. Januar 2025 um 16:48

Mega, Nys!

Nachdem Svens Junge Thibau Nys vor einem Jahr schon treppenlos sprintend in der Profi-Elite des Cyclocross-Weltcups nach oben kletterte, krönte er sich am Wochenende mit dem EM-Titel auf dem galizischen Kurs von Pontevedra zum King of Mud.

Thibau Nys bei seinem Junioren-Titel bei der Cyclocross-WM 2020 im schweizerischen Dübendorf (Foto: Andrés DPascuas - MU19, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87077130) - beobachtet von at Fahrräder in Lübeck
Thibau Nys: mit 17 zum Cyclocross-Titel der Junioren in 2020 (Foto: Andrés DPascuas – MU19, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=87077130)

Für die aktuelle Ausgabe ihres Bewegtbild-Podcasts „The Odd Tandem“ haben sich Bobby Julich und Jens Voigt zum Video-Gespräch mit dem inzwischen fast 22-Jährigen getroffen – und sich schnell in Fan-Boys verwandelt. Wer ne knappe Stunde Muße hat, schaue/höre den dreien zu, wie sie über Trainingsmethoden, die Cyclocross-Seifenoper-Dramatik und das Leben als junger Rennradfahrer sprechen, mit einem durchs Englische stakenden Voigt und einem Thibau Nys, der im klassischen Jugendzimmer-Ambiente eines ausgebauten Dachbodens an eine demütig nette Version von Eminem erinnert, der den beiden Daddys die irritierend unterschiedliche Aussprache seines Nachnamens milde verzeiht und sein Hundebaby-T-Shirt mit der klassisch legeren Eleganz in die Kamera hält, die seit dem Wochenende auch seinem Europameister-Jersey stehen würde:

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Goat vs. Black Snake

Bisher nix in diesem Jahr – aber dann kam das Tal der Sonne: Mit 38 der 36. Weltcup-Sieg, im Val di Sole auf dem Black-Snake-Trail. Lieblingsstrecke nix dagegen! „Ziege“ Nino Schurter und sein Scott Spark RC sind wieder im Cross-Country-Spiel!

Und Technik-Affine werden lieben, wie Nino Schurter die Raffinessen seines Scott Spark RC erklärt – anlässlich der Spezial-Edition zur Cape Epic 2024 (später zugunsten von World Bicycle Relief verlost). Und Sprach-Affine werden goutieren, wie aus automatically bei Schurter eine waschecht schweizerdeutsch gesungene Vokabel wird, odrr??

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Giro de Rigo statt Querfeldeinquälerei

Nachdem am Wochenende beim Cyclocross-Weltcup im US-amerikanischen Waterloo Thibau „Mega“ Nys die Konkurrenz im Sitzen kaputt- und zum zweiten Mal aufs oberste Treppchen bei den Senioren fuhr, weil er eben auch die Treppe ignorierte…

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…darf er hoffen, ähnliche Triumphe noch ein paar Wochen länger erleben zu dürfen, denn mit Mathieu van der Poel und Wout van Aert werden die vermeintlichen Stars der Querfeldein-Szene frühestens im späten November dazustoßen. Schon jetzt mahnt zwar Vater und Teamchef Sven Nys (mit 3 Cyclocross-Weltcup-Siegen ein Titan früherer Zeiten) vor den Vergleichen mit den Beiden: „Er reicht ihnen momentan noch nicht mal bis zu den Knien – und das ist auch nicht nötig.“ Aber Filius Thibau ist vielleicht noch ein Youngster, zumindest in Belgien jedoch mit seinen 2 Amateur-WM-Titeln schon lange ein Star; erst als niedlicher Sidekick vom Papa, dann sogar mit einem eigenen TV-Reality-Format, und nach der Demonstration von Waterloo hat sicher nicht nur der Zweitplatzierte Eli Iserbyt Angst bekommen.
Am 29. Oktober geht’s mit dem Querfeldein-Weltcup im belgischen Maasmechelen weiter, mit einem Heimspiel also.


Da soll sich Wout van Aert mit seiner Parallel-Karriere auf der Straße und den vielen Grand-Tour-Einsätzen in diesem Jahr ruhig ein bisschen Pause, andere Abenteuer und nicht zuletzt gute Laune erlauben! Soeben wurde er als diesjähriger Headliner beim „Giro de Rigo“ vorgestellt und verabschiedet sich zeitnah Richtung Kolumbien.
Da ist er dann bei dem von Radsport-Legende und Jagger-Double Rigoberto „Rigo“ Uran vor fünf Jahren initiierten Hobby-Radrennen dabei, so wie vor ihm schon Chris Froome, Tadej Pogacar oder Annemiek van Vleuten. Am 12. November geht es über 160 Kilometer rund um Bogotá zur Sache, mit allerlei Gefeier vorher und vor allem nachher. Kein Wunder, irgendwie: Der 12. November ist schließlich der 21. Geburtstag von Thibau Nys. Echt jetzt!

Alles super ohne Schnee

In Glasgow läuft die Super-WM – aber nicht nur die Gravel-Wettbewerbe, auch die Cyclocross-Rennen bleiben bei der UCI außen vor… Dabei lässt sich da doch auch prima sprinten nach hinten raus. Es lebe der Winter!

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Wenn das Kopfsteinpflaster oder wurzelbucklige Fahrradwege mal wieder nerven…

…einfach ruhig bleiben.
Es geht doch viel, viel schlimmer! (Auch musikalisch übrigens)

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Noch eine Woche, dann gibt’s Sand, Schlamm, Sand, womöglich Schnee, Sand, Berge, Sand, Kurven, Sand, Matsch, Sand oder gar Eisrillen satt bei der Cyclocross-WM in Hoogerheide. Yessss!

Anschrift

at Fahrräder
Beckergrube 63
23552 Lübeck

Tel. : 04 51 – 798 22 68

Öffnungszeiten

Beratung, Reparatur, Verkauf:

Mo. + Mi. – Fr. 10.00 – 14.00 und 14.30 – 19.00 Uhr

Di. 10.00 – 14.00 Uhr (nachmittags geschlossen)

Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

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