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Hoch hinaus
In der Ferienzeit – sorry für eher wenig gerade! – gilt: Wenn schon Hauptsache Italien, dann am abenteurlichsten und mit ohne Brenner wieder ab nach Hause über den Timmel, offiziell das Timmelsjoch. 2474 Meter hoch und damit 2461 Meter höher gelegen als die Travestadt – da kann so ein Anstieg schon mal dazu führen, dass sich ein Trikot in Scheiben schneidet… Urlaubsgrüße also in die illustre Runde!!!!
Radfahren ist Welt
Und Studien dazu sind toll! Und überraschend. Manchmal sogar deprimierend. Weil: Die Aussage „I know how to ride a bicycle“ beantworten im weltweiten Durchschnitt 63% mit Yes; in Poland sind es immerhin 83% der Befragten, Germany fällt mit 61% schon deutlich ab. Und Great Britain? Da bejahen dies gerade mal 55%. What?
O Freddie, o Mercury, das sind schlechte Nachrichten!
Adieu, Sempé!
Merci für den kleinen Nick und vor allem für das große Geheimnis des Fahrradhändlers – zauberhaft!

Anderen beim Schwitzen zusehen
Heute geht es los in München: Die European Championships 2022 stehen an, mit einem sportiven Potpourri aus Klettern, Tischtennis, Beachvolleyball, Turnen, Rudern und Leichtathletik, aber eben auch diversen Fahrraddisziplinen. Heute schon Bahn-Rennen und BMX, bis zum 21. August noch Straßenrennen, Cross-Country und Triathlon. Nach einem ausgeklügelten Zeitplan natürlich.
Falls also in der Hitze das kühle Sofa lockt: perfetto!
Es ist Liebe
Happy Miezekatzenmittwoch!
Schlappe neun Jahre später…
2013 war Marianne Vos noch eine von vier Profi-Radsportlerinnen (neben Emma Pooley, Kathryn Bertine und Chrissie Wellington), die in einer Petition die Tour-Orga ASO (Amaury Sport Organisation) und Tour-Direktor Christian Prudhomme aufforderten, 2014 eine Tour de France für Frauen zu ermöglichen. Damals unterstützten immerhin 96.325 Menschen dieses Begehr.
Und seit genau heute fährt Vos in Gelb – genau da, wo sie hinwollte. Mit nun eben 35 statt 27 Jahren…
Um mal eine gute Nachricht in diesen allzu schlechten Zeiten zu verbreiten.
Das Gelbe Trikot in schwarz-weiß
Nu ist sie also vorbei am Sonntag, diese Männer-Tour anno 2022 – Zeit für einen Blick zurück. Dramenreich ging es zu, mit mehr Emo und Lebendigkeit irgendwie. Etwas nahbarer als in den letzten Jahren, so wirkt das alles.
1925 war natürlich noch mehr Bodenständigkeit angesagt, als Ottavio Bottecchia, il muratore del Friuli (der „Maurer von Friaul“ also), seinen Gesamtsieg wiederholen konnte. Und das Wasser wurde nicht angereicht, sondern kam aus dem Brunnen…
Der Deutschen liebstes Kind ist das Problem…
…das Auto. Sagt Zukunftsforscher (übrigens ja wohl ein erstrebenswerter Berufswunsch!) Stefan Carsten im Interview mit dem „Manager Magazin“. Ist okay, sich trotzdem noch über E-Scooter aufzuregen! Weil Fahrräder eben (sogar mit Motor, eben nicht rein selbstbewegend) noch mehr Zukunft haben. Also die Zukunft sind!
Und so sah 1946 Benjamin Bowdens das Fahrrad der Zukunft aus: das Spacelander Bicycle. Futuristik Hilfsausdruck…
Tasar?mc? Benjamin Bowden, Spacelander Bisikletinin prototipiyle birlikte Londra, Büyük Britanya 1946
— Ça?s? (@bild.bsky.social) 29. Februar 2024 um 20:40
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