Flatland, Alter!
Die Super-WM läuft weiter: mit BMX Flatland. Und sooooo geht nämlich ein Decade auch decades nach dem allerersten Versuch:
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Die Super-WM läuft weiter: mit BMX Flatland. Und sooooo geht nämlich ein Decade auch decades nach dem allerersten Versuch:
Am 20. August ist es soweit: Vier Jahre sind um, es ist Zeit für die 20. Austragung von Paris-Brest-Paris – und unser Webmaster „Lord Helmchen“ ist wieder dabei! 1230 Kilometer am Stück, unter 90 Stunden zu fahren, mit fast 7000 anderen. Der schiere Wahnsinn!!! Alle, alle, alle Daumen sind gedrückt!!!

2019 klangen die persönlichen Erfahrungen so:
„Überall werden die Radfahrer wie auf Händen getragen. Autofahrer hupen und winken schon von weitem, in allen Dörfern stehen Alt und Jung am Straßenrand, winken, klatschen ab, verteilen auf eigene Rechnung Wasser, Cola, Kuchen und Obst und bleiben oft genauso lange durchgehend wach wie die Radfahrer. Mit zwei kleinen Mädchen, die mich zur rechten Zeit mit Wasser gerettet haben (es waren 36 Grad), habe ich ein Foto gemacht und die Hand geschüttelt. Sofort kamen fünf Kinder dazu, und jedes hat mir die Hand geben wollen und mich unter den klassischen Rufen „Bon Chance! Bon Courage! Allez!“ verabschiedet.“
Schluchz! Möge es auch dieses Mal gut ausgehen – und möge sich das Wetter etwas gnädiger erweisen als gerade… Du bist so mutig!!!! Und so crazy!!! Wir glauben an dich!!!!

In Glasgow läuft die Super-WM – aber nicht nur die Gravel-Wettbewerbe, auch die Cyclocross-Rennen bleiben bei der UCI außen vor… Dabei lässt sich da doch auch prima sprinten nach hinten raus. Es lebe der Winter!
Morgen geht er also nach Etappenende in Rente, der Peter Sagan – Zeit für einen letzten Blick auf die Skills, die ihn über das Sprinten und sich Quälen, all die gewonnenen Kämpfe um das Grüne Trikot, die gepflegte Frisur und den stets legeren Style auf und neben dem Rennrad hinaus ausgezeichnet haben: die selbstironischen Fähigkeiten. Den John Travolta machen: kein Problem. Lippenbewegen mit mehr Mühe als Verstand: klar. (Damalige) Ehefrau Katarina alias Olivia Newton-John fremdschämhaft erotisiert antanzen: nun denn. Schließlich muss es über den Radsport hinaus was zu lachen geben. Erhol dich, du Tourminator von gestern – ab übermorgen Tanz-Beine hoch!
Nun also gehen zum 110. Mal die Qualen des Tour-Pelotons auf die letzten Meter – und auch wenn es zwischendurch mal ein paar Kilometer zum Mitrollen gab: Drei Wochen und 3405,6 Kilometer sind einfach unfassbar lang… Warum machen die Leute das eigentlich??? Etwas kritischer befasst sich eine Serie des Saarländischen Rundfunks damit, zu sehen in der ARD-Mediathek: „Mythos Tour“, mit den sprechenden Titeln „Tod“, „Überleben“ und „Leben“. Lohnt sich!
Mit der Modellreihe „Vitess“ hat Bergamont ein Trekkingrad vorgelegt, das ein echter Allrounder mit viel Understatement ist und mit seinen 3 Versionen „Vitess 6“ , „Vitess 7“ und „Vitess N8“ auf schlicht-schönes Design und zuverlässig entspanntes Fahren setzt. Langlebigkeit und Komfort schlagen technischen Firlefanz!
In jeweils zwei Varianten – beim „Vitess N8“ sogar mit der zusätzlichen Möglichkeit, sich für einen „Belt Amsterdam“-Rahmen zu entscheiden – kann man dank Alu-Rahmen und -Gabel leicht auf Touren kommen. Entweder mit Kettenschaltung beim Vitess 6 und 7 oder mit der Shimano-Nexus-Nabenschaltung samt Riemenantrieb beim „Vitess N8“. Stabil!

Bergamont Vitess 6 – als Herren-Version oder mit „Lady“-Rahmen)




Das Modell „Bergamont Vitess 7“ ist mit demselben Rohrsatz und der gleichen Alu-Gabel ausgestattet, hat aber eine Shimano Deore/Deore XT-Kettenschaltung (3×10), langlebige Schwalbe-Marathon-Reifen und eine satt strahlende 40-Lux-Lichtanlage mit Standlicht.

Bergamont Vitess 7 – als Lady-Version oder mit Herren-Rahmen



Das „Bergamont Vitess 8“ gibt es sogar in drei Ausführungen: als „Belt Lady“, „Belt Amsterdam“ und „Belt Gent“. Alle Varianten sind auf gleicher Rahmen-/Gabel-Basis aufgebaut wie die Modelle 6 und 7, allerdings mit der Shimano Nexus 8-fach-Nabenschaltung mit Freilauf und Riemenantrieb ausgestattet. Ein leichter, wartungsarmer Dauerläufer! Auch hier sind Schwalbe-Marathon-Reifen aufgezogen, und für Durchblick auch bei Nachtfahrten sorgt eine ultrahelle 50-Lux-Lichtanlage mit Standlicht.

Bergamont Vitess 8 – in der „N8 Belt Lady“-Version, als „N8 Belt Gent“-Rahmen oder in der „N8 Belt Amsterdam“-Variante






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Weil: Das ist ssssu viel.
Boah eyyyy, da hält die gerade mal 20-jährige Antonia Niedermaier am Dienstag die doppelt so alte, aber eben auch millionenfach abgezockte Renn-Maschine Annemiek van Vleuten auf Abstand und rast solo zum Tages-Sieg beim Giro – und am nächsten Tag fährt sie als sensationelle Classement-Zweitplatzierte und im weißen Trikot einfach am Rande des Feldes und wird 33 km vor dem Etappenziel von links gerammt, weil Urska Zigart halt Durst hat und beim Trinkflasche-Rauspulen ein Opfer der schlechteren Straße wird und quer von links in Niedermaier reinkracht, die mit dem Gesicht zuerst landet. Aua und Schiete oh nee. Und Giro erst wieder im nächsten Jahr…

Niedermaiers Rennstall schrieb: „Im Krankenhaus von Cuneo konnten keine Frakturen festgestellt werden. Sie hat etwas Schaden an ihren Zähnen, die aber schon repariert wurden, und wird am Donnerstag nach Hause nach Deutschland zurückkehren“. Das sah nach viel mehr aus. Wer so was mag: Hier bei Eurosport das Ganze in Bewegtbildern und mit Blut und so… Puuuh. Gute Besserung!!!
Am 30. Juni ist es soweit: Der Giro d’Italia Donne 2023 startet! Als Vorgeschmack hier knapp fünf Minuten La Vuelta Feminina, bei der die Haudeginnen zeigten, was die Rookies noch lernen müssen, um große Rundfahrten für sich zu entscheiden. In Italia gibt’s die nächste Gelegenheit. Vorfreude!
Nun mal eben viel schöner als der Gardasee!!
