Artikel-Schlagworte: „fahrradwerkstatt“

Frühling! Mit Böttcher! In bunt!

Wie abgesprochen: mit rahmengleich lackierten Kettenkästen in mehr als warmen Farben. Hamwer uns gefreut! Ein Böttcher Dakkar Meral in „Honiggelb“, dazu das Böttcher Safari Curve in „Reingrün“, beide am selben sonnigen Tag angekommen und abgeholt. Besser lässt sich Böttchers sattes Farbmanagement nicht feiern…

Böttcher Dakkar Meral und Safari in Frühlingsbunt frisch angekommen bei at Fahrräder, Deinem Fahrradladen in Lübeck

Raus und lang zwischen Rapsfeldern und Saftigwiesen!!
Luft und Sonne.
Endlich!

Böttcher Dakkar Meral und Safari in Frühlingsbunt frisch angekommen bei at Fahrräder, Deinem Fahrradladen in Lübeck

Neige-Bastogne-Neige

Vor fast genau 43 Jahren, am 24. April 1980 nämlich, erlebte die Radsportwelt das ungemütlichste, forderndste, kurzum ekligste Liège-Bastogne-Liège aller Zeiten: Im Schnee und bei niedrigen Temperaturen kamen von 174 gestarteten Fahrern letztlich nur 21 ins Ziel. Mit fast zehn Minuten Vorsprung war Bernard Hinault damals der Erste, der sich zum Aufwärmen nach drinnen flüchten durfte. Ohne Regenjacke fuhr er damals der Kälte davon – und halt auch allen anderen. Der Dank: Champion der ersten und letzten Austragung von Neige-Bastogne-Neige („Schnee-Bastogne-Schnee“) – und der Verlust des Gefühls in den letzten beiden Gliedern seiner beiden Zeigefinger, wohl durch Erfrierungen. Aua!

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Liège-Bastogne-Liège hat viele Geschichten geschrieben, und Demi Vollering und Tadej Pogacar könnten am Sonntag ihre ganz eigenen vervollständigen, denn mit einem Sieg hätten beide alle Ardennen-Klassiker des Jahres 2023 gewonnen!
Start der Frauen ist um 8.40h, die Männer folgen ab 10.30h. Alles live zu verfolgen bei Eurosport: ab 11.15h die Frauen, ab 15h die Männer. Und das Wetter hat wohl ein Einsehen; es ist zwar Regen angesagt, aber bei 13 Grad lässt sich La Doyenne viel kommoder ertragen.

Zurück in die Zukunft

Bei Paris-Roubaix neulich gab’s ja diesmal keinen Megamatsch, dafür aber Besuch von Aliens am Straßenrand, und passend dazu wartet die ganze Welt verzweifelt auf priesen es Infos aus Pressemitteilungen der „Smart Tire Company“ an: das nächste große Ding aus dem Orbit!!! Weltraumtechnik!!! NASA!!! Wow!!

Der „METL“-Reifen besteht aus „aus einem super-elastischen Material“ namens NiTinol+ (eine Nickel-Titan-Legierung), „mit hoher Elastizität und Energie-Rückgabe“ und funktioniert luftlos. Ideal natürlich bei so Pavé-Sektoren auf dem Weg nach Roubaix oder on Tour auf Lübecks Kopfsteinpflaster. Platten mag nämlich niemand, und durch die 2023 neu eingeführte Gummibeschichtung des 2021 vorgestellten Reifens, der zuerst AUF DEM MARS bei den Rover-Missionen (hallihallo!) zum Einsatz kam, versprechen sich die Hersteller ein noch komfortableres Fahrgefühl mit mehr Grip.

Die Einführung ist „noch für dieses Jahr“ geplant, mal sehen. Kosten soll ein METL-Reifen „zwischen 100 und 150 Dollar“. Wenn’s denn funzt?! Wenn’s denn knorke fährt?! Soll ja, angeblich.
Einigermaßen verrückt jedenfalls, dass vor mehr als 125 Jahren schon diverse Patente von Veloziped-Freaks eingereicht wurden, die dieselbe Idee hatten: Pannenschutz in luftlos (oder nur optional aufzupumpend). Damals sollten figgelinsche Federverbauungen zwar sicher nicht das Fahrgefühl optimieren, aber eben doch vor ständigem Liegenbleiben (auf 1896 noch nicht buckelfreien Pisten) schützen.

Patent von 1896: pannenfreierer Reifen?! Patent-Nr. 573,907

„Diese Erfindung bezieht sich auf Reifen, die speziell zur Verwendung an Fahrrädern und anderen Fahrzeugen ausgelegt sind, und das Ziel in Sicht ist die Bereitstellung eines mechanischen Reifens, der in seiner Wirkungsweise einem Kissen- oder Luftreifen ähnelt, wobei die Elastizität durch das Mittel einer Reihe von angeordneten Federn erhalten wird um die Radfelge und in einer geeigneten Hülle oder Abdeckung eingeschlossen, wodurch die Notwendigkeit eines Luftreifens entfällt und die Nachteile eines häufigen Durchstechens und Reparierens bei der Verwendung von Luftreifen vermieden werden.Nämlich!!


Gleich zwei weitere Patente wurden im Laufe des Dezembers 1896 beim United States Patent and Trademark Office angemeldet. Zuerst eines, das sogar zwei verschiedene Feder-Arten offerierte:

Etwas simpler dann Patent 574,015; auch der Text dazu mutet nahezu bescheiden an:

Patent von 1896: pannenfreierer Reifen?! Patent-Nr. 574,015

„Vorzugsweise kann mein verbesserter Reifen verwendet werden, ohne aufgepumpt zu werden, wobei die Feder D dazu dient, den Reifen in seiner richtigen Position zu halten und ihm Elastizität zu verleihen; aber der Reifen kann, falls gewünscht, auch auf die übliche Weise und durch die üblichen Mittel mit Luft aufgepumpt werden, und in diesem Fall dienen sowohl die Luft als auch die Feder dazu, dem Reifen Elastizität zu verleihen und ihn in der richtigen Form zu halten.“

Wie sich diese Federreifen wohl fuhren? Und ob die NASA-Technik zukunftsfähig ist? Ist doch jedenfalls absurd, dass wir uns immer noch vor Splitt, Nägeln, Steinchen, Hubbeln fürchten müssen…

Sturzfrei nach Roubaix

Nachdem wir dank Spiegel Online erfuhren, wie Ziegen Paris–Roubaix sicherer machen sollten, kam es eben doch zu ein paar Favoritinnenstürzen – aber Alison Jackson, die beim WM-Zeitfahren im letzten Herbst noch volle Elle unter die Bande rutschte, hatte heute zum Schluss das eisernste Sprintvermögen.


Wow – das ist ein wahrhaft großer Sieg!!!

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Paris – Nizza für die Ohren

Bis Sonntag noch läuft parallel zu Tirreno–Adriatico, dem italienischen Rennen zwischen den Meeren, die 81. französische Ausgabe des frühlingshaften Radfernfahrtklassikers: Paris – Nice als Rennen zur Sonne in 8 Etappen mit insgesamt 1.201,1 Kilometers.

Paris-Nice - da geht es lang mit at Fahrräder, dem Fahrradladen in Lübeck (Quelle: Marianne Casamance bei wikimedia Commons - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en)
Paris-Nice – da geht es lang! (von Marianne Casamance bei wikimedia Commons – Lizenz)

Und weil es dafür einen Song gibt, der von einer Band aus der Picardie kreiert wurde, die sich als punks à vélo sans roulettes seit 2009 systematisch durch die Radfahrgeschichte schrammeln, wollen wir der Welt Les Poulidoors nicht vorenthalten! Und vielleicht sogar nicht zum letzten Mal… Weil: Liebe zum Fahrrad und zur einfachen Musik – so geht das!

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SCOTT Aspect 920: mehr MTB wagen

Im Cross-Country-Mode off-road gut gedämpft und komfortabel unterwegs sein und dennoch auch auf städtischen Straßen bella figura statt Affe auf Schleifstein machen: das stellar-blue-mitternachtblaue SCOTT Aspect 920 aus 2022 ist gut besitzbar, leicht, schlicht, schön – und dabei so stabil ausgestattet wie kaum ein anderes Hardtail-Mountainbike seiner Preisklasse.

Das Scott Aspect 920 aus 2022 bei at Fahrräder, Deinem Fahrradladen in Lübeck: ein klassisch-schönes Hardtail-Mountainbike für den Einstieg

Das Scott Aspect 920

Hardtail-/XC-Mountainbike aus 2022

  • Alu-Rahmen aus der Aspect 900 Serie: Alloy 6061 Custom Butted Tubing
  • Gabel: Suntour XCR32-RL-R
    • mit Remote-Lock-Out
    • 100 Millimeter Federweg
  • Schaltung: Shimano Deore RDM5120 SGS, Shadow Type (mit 22 Gängen)
  • Shadow-Plus-Technologie am XT-Schaltwerk gegen Chain-Slap
  • hydraulische Scheibenbremsen aus der MT200 Serie  
  • Felgen: Syncros X-20 Disc, 32H
  • Bereifung: 2,4 Zoll Kenda-Booster  
  • wiegt nackt rund 13,9 Kilo 
  • kostet 1.099 Euro

Capital Africana de Bicicletas

Die Verteilungskämpfe, die um den öffentlichen Verkehr und die Teilhabe von Menschen zu Fuß und auf dem Rad geführt werden, sind schon hierzulande schwer genug. Aber wie sieht es in Städten aus, die mit weit mehr Problemen zu kämpfen haben als der ideologischen Ausrichtung von Verkehrspolitik? Stefan Ehlert hat für den Deutschlandfunk (hier anhören!!) in der selbsternannten „City of Bicycles“ nachgeforscht: in Quelimane, der Hauptstadt von Zambézia, einer Provinz in Mosambik. Deren Bürgermeister Manuel de Araújo regiert dort seit 2011 und hat sich von Anfang an für den Ausbau des Radverkehrs eingesetzt.

Manuel de Araujo Empowerment beim Fahrradladen at Fahrräder in Lübeck - Bild: USAID, Public domain, via Wikimedia Commons
Bild: USAID, Public domain, via Wikimedia Commons

Was banal klingt, war dort eine kleine Sensation: In Quelimane, wo es bis dahin weder Ampeln noch Zebrastreifen gab, wurde vor ein paar Jahren der erste Radweg Mosambiks eingeweiht. Eigentlich logisch, denn Radfahrer*innen machen nach Fußgänger*innen den Großteil des Straßenverkehrs aus; und trotzdem eine hart durchgesetzte Entscheidung.

Quelimane in Zahlen - Quelle: https://www.transformative-mobility.org/assets/publications/8.-TUMI-City-profile-and-story-Quelimane.pdf
Quelimane in Zahlen (Quelle: https://www.transformative-mobility.org/assets/publications/8.-TUMI-City-profile-and-story-Quelimane.pdf)

Araújo und sein Regierungs-Team machten damit aus der Not eine Tugend, denn dass dort mehr Menschen zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren, ist Ausdruck von Armut, nicht eine bewusste Entscheidung im Sinne des Klimaschutzes. Aber: Wenn sich schon nicht alle, die gerne ein Auto hätten, eines leisten können, so sollen sie wenigstens unter bestöglichen Umständen alternativ unterwegs sein. Und umweltgerecht ist das eben auch. Und darf dann auch gerne gefeiert werden! In Quelimane wollen sie als capital africana de bicicletas die Transition des Kontinents zum sustainable transport anstoßen. Deshalb setzt Araujo seine internationalen Gäste auch erst mal aufs Rad und fährt mit ihnen durch die Stadt – auch wenn er dabei zuletzt durch einen eigenen Fahrradunfall auf einer Tour mit den Botschaftern der USA und Indonesien unfreiwillig demonstrierte, wie gefährlich Quelimanes Straßen zuweilen noch sein können auf zwei Rädern.

Moçambique: Bicicletas táxi em Quelimane - Foto von Antónia Silva, public domain (Quelle: https://globalvoices.org/2012/09/20/mozambique-photos-of-bike-taxis-in-quelimane)
Fahrrad-Taxis in Quelimane, 2012 (Foto von Antónia Silva, public domain – Quelle: https://globalvoices.org/2012/09/20/mozambique-photos-of-bike-taxis-in-quelimane)


Was Quelimanes Stadtbild prägt, sind die mehr als 5000 taxis de bicicleta, die damit womöglich ebenso viele Staupotenziale auf vier Rädern ersetzen. Und nicht nur das: Rund um die taxistas entstand ein Netzwerk aus Teilehändlern und Freiluft-Reparaturwerkstätten. Denn die Räder aus indischer oder chinesischer Produktion haben zwar weder Gangschaltung noch Licht und wurden im Zuge der Coronakrise beständig teurer, aber eben nicht qualitativ besser. Um von den 20-30 Cents, die eine Fahrt mit Passagier*in auf dem schmalen, gepolsterten Gepäckträger bringt, leben zu können, wird es deshalb immer enger: alle paar Tage ist wieder eine Reparatur fällig. Umso wichtiger also, dass zumindest die Arbeitsumstände sicherer werden und ein weiteres Geschäftsrisiko minimieren.

In Seitenstraßen auch mit ohne Autogefahr… (Quelle: (WT-shared) Kevin James auf wts wikivoyage -> Lizenz)
In Quelimanes Seitenstraßen auch mit ohne Autogefahr… (Quelle: (WT-shared) Kevin James auf wts wikivoyage -> Lizenz)

In Maputo, Mosambiks Hauptstadt und mit 3 Millionen Menschen ungleich größer als Quelimane, leben Radfahrer*innen auch ungleich gefährlicher. Auch dort fahren taxistas de bicicletas, haben aber gegen die Massen an Autos und Bussen, die Tag für Tag fast 500.000 Pendler*innen in die und aus der Stadt bringen und Ampeln zu gerne ignorieren, kaum eine Chance. Ebensowenig wie die, denen das Fahrrad als Sportgerät gefällt. Das sind immerhin einige hundert – fahren allerdings können sie in erster Linie nur morgens gegen 5 Uhr, auf der prominenten Uferstraße. Nach 7 Uhr wird das zu gefährlich, auch wenn einige sich mit einem Radargerät behelfen, das sie warnt, falls ein (zu) schnelles Auto von hinten kommt… Zum Vergleich: In Mosambik gibt es ähnlich viele Verkehrstote wie hier – allerdings fahren in Deutschland etwa 13 Mal mehr Autos.
Doch im Gegensatz zu Quelimane rechnen die Rad-Aktivist*innen von Maputo nicht damit, dass sie trotz organisierten Protests ihr Ziel bald erreichen: Das Fahrrad wie in Quelimane als Massenphänomen durchzusetzen und auch dort den 1. Radweg anzulegen. Das Projekt ist längst geplant, aber die Rad-Vereinigung Maputos bleibt realistisch: In fünf Jahren könnte es soweit sein!!!

Maputo-Stau - Foto von Jcornelius via Wikimedia Commons (Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en)
Einer der legendären Maputo-Staus (Foto von Jcornelius via Wikimedia Commons -> Lizenz)

Auf dem Land hingegen bleibt das Fahrrad lebenswichtig. Deshalb hat Maputos einzige FahrradfabrikMozambikes“, die gleichzeitig ein social venture ist, genug zu tun und liefert jede Woche 350 Räder aus, die mit belastbaren Gepäckträgern für den ruralen Warentransport konzipiert sind, aber auch ohne Schaltung (der kaum zu realisierbaren Wartung wegen) für das Unterwegssein an sich unverzichtbar sind. Nicht zuletzt mit Spenden aus aller Welt organisiert Mozambikes nicht nur Workshops zum Fahrradfahren, sondern stattet auch Schulen, Kleinunternehmen und öffentliche Einrichtungen mit Rädern aus. Motto: One Bicycle at a Time. Und daraus sind seit 2010 schon unzählige geworden, und jedes einzelne bedeutet Unabhängigkeit, Bewegungsfreiheit, Empowerment.

Mozambikes Empowerment beim Fahrradladen at Fahrräder in Lübeck - Bild: USAID in Africa, Public domain, via Wikimedia Commons
So nämlich!!! (Bild: USAID in Africa, Public domain, via Wikimedia Commons)

In Quelimane jedenfalls bleibt Araújos Team optimistisch. Nächster Schritt: eine erste Fahrrad- und Zu-Fuß-Straße, komplett gesperrt für den motorisierten Verkehr. Noch 2023 soll es soweit sein. Sehr, sehr gut.



Und überhaupt!

Frohsinn, Gesundheit, einmal alles: auf zwei Rädern. Weiß mindestens Der Standard!

Fahrrad-Artikel Der Standard bei at Fahrräder, Deinem Fahrradladen in Lübeck (Screenshot von https://www.derstandard.de/story/2000143115911/darum-macht-radfahren-im-winter-gluecklich-und-fit)
Quelle: Screenshot (statt X-Posting) von https://www.derstandard.de/story/2000143115911/darum-macht-radfahren-im-winter-gluecklich-und-fit

…also es sei denn, Du bist Radprofi und Sprinter. Dieser bedauernswerte Fabio Jacobsen ist ja allmählich Survivor Nummer 1!

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Wenn das Kopfsteinpflaster oder wurzelbucklige Fahrradwege mal wieder nerven…

…einfach ruhig bleiben.
Es geht doch viel, viel schlimmer! (Auch musikalisch übrigens)

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Noch eine Woche, dann gibt’s Sand, Schlamm, Sand, womöglich Schnee, Sand, Berge, Sand, Kurven, Sand, Matsch, Sand oder gar Eisrillen satt bei der Cyclocross-WM in Hoogerheide. Yessss!

Hallengold

Das waren noch Zeiten, als nur Männer sich in Kischs „elliptische Tretmühle“ des klassischen Sechstagerennen begaben, von Zigarre rauchenden Kleinganoven und mit Tand behangenen Vollseidenen beobachtet zwischen zwei Schampusschlücken – in Berlin. Übrigens nach Corona-Unterbrechung wieder da: vom 27. bis 29. Januar 2023, zum dann 110. Mal.

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Das Janze gibt’s längst auch als echten Sport mit ohne Rauchschwaden und Bierlachen, und längst sind es die Bahnradsportfrauen, die da am ehesten für Furore sorgen. Und eben eine geborene Lübeckerin dabei haben: Lea Friedrich. Glückwunsch zu dieser krachenden WM!

Wunderschön anzusehen: Bahnrad-Skizze von 1923 bei at Fahrräder Lübeck (Quelle: Von Autor/-in unbekannt - Catalogue, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9538320)
Und ach übrigens – sähen die Räder doch noch so aus wie anno 1923!!!! (Unknown author, Public domain, via Wikimedia Commons)
Anschrift

at Fahrräder
Beckergrube 63
23552 Lübeck

Tel. : 04 51 – 798 22 68

Öffnungszeiten

Beratung, Reparatur, Verkauf:

Mo. + Mi. – Fr. 10.00 – 14.00 und 14.30 – 19.00 Uhr

Di. 10.00 – 14.00 Uhr (nachmittags geschlossen)

Samstag 10.00 – 14.00 Uhr

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