Alto, alto, alto

Beim Giro Donne steht heute die Königinnenetappe an: hinauf auf den Colle delle Finestre, über Schotter und auf der Jagd nach Anna van der Breggen, die trotz Sturzes im Maglia Rosa blieb und Demi Vollering und Antonia Niedermaier (!) bisher auf die beiden anderen Podiumsplätze verweisen konnte.

Und endlich mal gute Nachrichten: Nur drei Wochen nach der Vuelta Femenina gleich wieder den Giro Donne fahren? Daraus wird im nächsten Jahr endlich nix mehr.
? UCI confirms 2027 WorldTour calendars as ?? Vuelta España Femenina moves to September ? domestiquecycling.com/en/news/uci-… ? UCI
— Domestique (@domestiquecycling.com) 5. Juni 2026 um 19:29
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Ganz von allein ist die UCI allerdings nicht drauf gekommen, dafür brauchte es sicher den offenen Brandbrief (Vision for a Stronger Future for Women’s Cycling), der sie Anfang Mai von The Cyclists’ Alliance (TCA) erreichte und in dem die Fahrerinnenvertretung unter vielem anderen zu Recht die Taktung der Rennen beklagt und die Terminierung der Vuelta Femenina in den Herbst gefordert hatte, analog zu den Männern. Dafür also: check! Ob sich die UCI aber mit den anderen Forderungen (ein paar davon hier) beschäftigen wird: ähem.