Archiv für die Kategorie „Neuheiten“
Scott Addict 30 – der relaxrennende Tempotourer

Mit der Neugestaltung der des Carbonrahmens der Addict-Familie macht Scott jetzt Allrounder mit langem Atem glücklich: Das Scott Addict 30 ist leicht und schnell, weil Rennrad – aber auch kommod, weil etwas höher und kürzer konstruiert und eine aufrechtere Sitzposition ermöglichend, dazu nachgiebiger durch Neuformung des Sitzrohrs und optimierte Rohrprofile. Für alle, die neben knackigen Trainingssprints und Klettertouren auch mal längere Ausflüge wollen, ohne – gerade als Neu-Aficionados – insgeheim zu befürchten, sich danach mit Rücken vom Rad pulen zu müssen. Und die zackig unterwegs sind, aber für allzu überambitionierte Überholmanöver ein entspanntes Lächeln übrighaben, wenn nicht sogar zu verschenken!


Und wenn bei solchen Tages-Abenteuern mal die Navigation versagt: bei 38mm Reifenfreiheit können dickere Puschen für buckligere Umweg-Pisten drauf, und wenn mal was eingestellt werden muss, hole man einfach die Save-my-Day-Idee aus dem Lenkerende. Darin steckt nämlich das Syncros Handlebar Tool mit T25-Torx- und H6-Schlüssel samt Steckachsenhebel.

2026er-Rennrad Scott Addict 30
- Addict HMF Carbon-Carbon
- Addict HMF Carbon-Gabel
- elektronische Schaltung Shimano 105 Di2 Disc (24-fach)
- hydraulische Scheibenbremsen Shimano BR-R7170
- Laufräder: Syncros Capital 1.0 40
- Lenker: Syncros HB-R100-AL
- Vorbau: Syncros ST-R310-AL
- Sattelstütze: Syncros SP-R101-CF
- Sattel: Syncros Tofino V 2.0 Cut Out
- Bereifung: Schwalbe ONE Fold, 700x34C
- kostet 3.799,00 €






The future of Lastenrad: Jetzt auch to go
Work-Life-Balance featuring Gen Z:
et voilà!
Vous ne verrez rien de plus mignon aujourd'hui…
— Albert Lechat (@albertlechat.bsky.social) 6. Februar 2026 um 19:14
[image or embed]
„Heute werden Sie nichts Niedlicheres sehen…“ – sonnige Woche allen!!
Basso Tera Urban: Pendelpower
Gerader Lenker und aufrechte Sitzposition und trotzdem zackbumm durch die Stadt und zurück: Das hieß als Anruf aus den Neunzigern mal Fitness-Bike, ist aber längst zur Urban-Kategorie geworden. Und sieht im italienischen Design eben auch viel weniger nach Vernunftfahrrad und viel mehr nach Heizkiste aus: Benvenuta, Basso Tera Urban! In der uniquen, „halbsuspensionierten“ Mischung aus Alu-Rahmen und Carbon-Hinterbausystem mit bis zu 8mm Federweg plus Carbon-Gabel, die im Zusammenspiel damit trotz materieller Steifigkeit doch federnd und komfortabel mitarbeitet. Und als Schwester des Gravel-Teras wird am Wochenende ein ganz unurbaner Tourer draus: Taschen an Rahmen, Sattelstütze undoder Lenker – und raus in die Botanik. Aber ganz schnell!

Basso Tera Urban – mit geradem Lenker losheizen
- Materialmix: Aluminiumrahmen, Hinterbau und Gabel aus Carbon
- bassospezifisches Carbon-Hinterbausystem mit Teilfederung
- Federweg: rund 8mm
- recht aufrechte Sitzposition
- Sattelstütze: Microtech XL 27.2
- Kabelführung: vollintegriert
- Schaltung: Shimano Cues 1X10 44T (1×10 Gänge)
- hydraulische Scheibenbremsen
- Laufräder: Microtech MX 25
- Reifenfreiheit: 45 mm
- Bereifung: Schwalbe Marathon









Trinkfest im Sattel?
Bisher müssen Radfahrende schon alkoholbedingte Ausfallerscheinungen zeigen, um ab 0,3 Promille bestraft werden zu können – erst ab 1,6 Promille gelten sie generell als „absolut fahruntüchtig“ und haben eine Geldstrafe und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) zu befürchten. Nachdem sich schon der ADFC seit Jahren für ein Absenken dieser Grenze auf 1,1 Promille ausgesprochen hatte (und dazu unter anderem einen Selbstausrechner präsentierte), wurde diese laxe Lösung nun auch auf dem gerade zu Ende gegangenen Deutschen Verkehrsgerichtstag (was für ein Amtsnamensmonster!) intensiv ausgeschnapst diskutiert.
Handy-Blitzer und eine neue Promillegrenze für Radfahrer: Die Empfehlungen des Verkehrsgerichtstages in Goslar im Überblick.
— Legal Tribune Online, LTO (@lto-de.bsky.social) 30. Januar 2026 um 14:57
[image or embed]
Ergebnis: Der „Arbeitskreis II“ gab die Empfehlung für eine Begrenzung auf 1,1 Promille aus, die womöglich für Pedelecs noch gestrenger ausfallen könnte (hier im ganzen Wortlaut). Rechtlich verbindlich sind diese Empfehlungen nicht, sie haben aber in der Vergangenheit oft großen Einfluss auf Anpassungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) und des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) genommen. Also abwarten und Tee trinken!
Und sich dabei vielleicht diesen vielleicht nur mittelguten, aber doch interessanten Beitrag über betrunkenes Fahrradfahren angucken…
Bello e impossibile
Schon das Colnago V4 konnte seine Rasanz nur mühsam verbergen, aber das Nachfolgemodell Colnago V5Rs hat nicht nur einen nahezu 150 Gramm leichteren Carbon-Rahmen, sondern wurde auch insgesamt auf Aerosuperdynamik hin mit einer schmaleren Frontfläche neu konstruiert. Das macht Bergziegen genauso glücklich wie Windkantenbrecher. Oder um es etwas alltagsferner, aber von Colnago offiziell dürchgerechnet auszudrücken: bei 50 km/h spart das rund 9 Watt Leistung!

Auch dies klassisch schwarze Bici da corsa hat seine bunte Design-Geschichte: Mit CFD-Simulation (Computational Fluid Dynamics) wurden Luftstromverhältnisse im Windkanal gemessen und uns farblich dargestellt auf Colnagos V5Rs-Seiten:

Das Colnago V5Rs hat die zierlichste Linie mit schmalstem Steuerrohr ever:
- bei at handgewogenes Gewicht des gesamten Rades: 6,68 Kilo!!
- Colnago V5Rs Monocoque Carbon-Rahmen
- Carbon-Gabel
- Cockpit Colnago CC01
- elektronische Schaltung SRAM Red eTap AXS (mit 2×12 Gängen)
- Scheibenbremsen SRAM Red eTap AXS HRD SHIFT-BRAKE SYSTEM
- Carbon-Laufräder „Hyperon Ultra“ von Campagnolo, mit Keramik-Lagern
- Reifen: Pirelli PZero Race











Basso Palta: volle Packung
Venetisch for Runaways, Part 1: Palta, la – der Schlamm, der Schmutz, der Dreck. Und genau dafür ist genau dieses bici muscolare aus dem Venetischen gemacht: Das Basso Palta der 2. Generation ist ein Gravel-Rad fürs Dreckige. Vergiss Fango: Jetzt gibt’s Tango. Und wenn’s ganz grob kommt, hilft der abnehmbare Polymerschild am Unterrohr.


- Carbon-Rahmen in Gravel-Geometrie
- in Off white
- Carbon-Gravel-Lenker
- Cockpit „Levita“
- Carbon–Gabel „Air Flow“ mit Vibrationsdämpfung
- Anti-Vibrationssystem 3B Clamp System Gen 2
- Shimano GRX Di2 825: elektronische Schaltung mit 2×12 Gängen
- bis zu 3 Flaschenhalter montierbar
- Reifenfreiheit: bis 45 mm (bei 700c-Rädern)
- Laufräder: Fulcrum Sharq 57
- Bereifung: Continental Terra Trail







Rein ins Grüne
Hat der Fabi sich was gegönnt: ein Open U.P. 2.0 zum eleganteren Graveln und Traveln. Carbon all over, im Redesign des U.P.-Modells von 2015, mit 10mm längerer effektiver Rahmenreichweite und entsprechend kürzerem Vorbau – Obacht: das neue OPEN B.A.R.-System (Break All Rules ma sagen) erlaubt es, die Vorbaulänge um bis zu 15mm zu ändern! Sympathisch. Wie das Lieblingszitat von der OPEN-Seite: „Made in Freedom – in Portugal“!!

- nigelnagelneu designter Carbonrahmen
- für 35-46mm Reifenbreite
- Open Carbon-Sattelstütze
- Open Carbon-Lenkervorbaueinheit – um 15mm in der Länge verstellbar
- Laufräder: Campagnolo Shamal
- Reifen: Tufo Thundero 40×622
- Schaltgruppe: Sram Force XLPR AXS (1×13 Gänge)
- Bremsen von Sram Force
- Sattel: Selle Italia Flite Boost Gravel Ti
- Pedalen: XPedo Ambix
- Lenkerband von Fizik
- Gewicht wie abgebildet in Größe M: 8,0 Kilo



OPEN B.A.R.-System: Break All Rules…






Das Petz und das Scott
Das schnellste Rennrad also, das Scott je gebaut hat? Immer her mit dem Foil RC 10! Von uns für Petz triathlonbereit aufgebaut und bereit für Vitesse und Velocetum – la prossima evoluzione delle bici aerodinamiche, mit Carbon-Herz und kabellos geradeaus designter Anmutung von sssslos geht’s…

- Rahmen: FOIL Disc HMX aus Carbon
- Carbon-Gabel: FOIL Disc HMX
- Shimano Ultegra Di2 – elektronische Schaltung mit 24 Gängen
- mit Triathlonaufleger
- hydraulische Scheibenbremsen Shimano BR-R8170
- Carbon-Laufräder: Syncros Capital 1.0 Aero 60
- Bereifung: Schwalbe PRO ONE Aero TL
Jens wusste es 2010 schon, beim Beidendorfer Triathlon: Das Petz braucht das Scott…

…auch wenn er damals – schon mit inzwischen endgültig hochaktueller Frisur – noch Felt fuhr…

…und auch mit seinem Wechsel – bis heute im Einsatz natürlich – schon 2007 beim Frankfurt-Ironman war…

…ist diese neueste Errungenschaft eine potzblitz bestaunbare, petzpassable Speedmachine!!

She’s got the LOOK
Weil sich eine Kundin in LOOKs Endurance-Rennrad 765 Optimum 2 in Charcoal Satin verliebt hatte, die Komplett-Version mit angepeilter elektronischer 105er-Schaltung in Deutschland aber gar nicht erst bestellbar war und ihr Budget unterhalb des hier zu ergatternden Ultegra-Komplettrades lag, maßschneiderten wir aus dem LOOK-Rahmen-Gabel-Set plus alternativen Anbauteilen ein entsprechend günstigeres, aber mitnichten ununwiderstehliches Sonder-Modell:
ein individuell gestaltetes LOOK Endurance 765 Optimum 2 mit 105er Di2. Oh yeah.

Bei der Auswahl der Komponenten haben wir uns am LOOK-Style orientiert – und auch wenn nicht alles lieferbar war, wurde eine lohnende Recherche und vor allem eine echte Schönheit draus.
LOOK 765 Optimum 2 Endurance-Rennrad
- Carbon-Rahmen in Endurance-Geometrie
- mit 3D-Wave-Technologie für noch mehr Komfort
- Carbon-Gabel
- Farbe: Charcoal Metallic Black Satin
- elektronische Schaltung Shimano 105 Di2 (2×12 Gänge)
- Carbon-Laufräder: Miche SWR 40
- Bereifung: Continental Grand Prix 5000





Und übrigens: Wenn wir mal groß sind, wird aus dem sehnsüchtigen Schielen auf das traditionsreich designte LOOK-Top-Modell 795 BladeRS Super Record 13 WRL vielleicht doch noch ein Kauf – wenn 13.999 Euro angespart wurden zum Beispiel…

Die Kledage dazu ist immerhin schon eingetütet!!!
Wanderer? Wanderer!
Altehrwürdige Marke, brandneu im Programm – und schon ein Burner: das Reiserad Wanderer R611!! Klassischer geht es nicht. Dieses schwarz-silberne Touren-Gravel wurde nicht nur mit dem German Design Award 2025 belohnt, sondern stellt jedes Trekking-Rad in den Schatten, weil es für alle gemacht ist, die wissen, worum es geht bei langen Radreisen:
Mit einem prächtigen, komfortablen Reynolds-520er-Rohrsatz-Stahlrahmen die Welt erkunden, der stabil und doch leicht genug ist. Mit einer Ausstattung, die ebenso hochwertig ist und noch dazu überall repariert werden kann. Kommod pedalierend auf einem Kautschuksattel von Brooks, auf Wegen, die kaum welche sein müssen, denn mit 50er-Reifenbreite fährt sich alles weg. Und zwar d-i-r-e-k-t!
Die Position des Vorbaus garantiert ein königliches Sitzgefühl; er kann aber auch umgedreht werden fürs sportivere Reisen. Clever sind auch die vielen Zusatz-Details wie ein zweiter Bremssteg und eingeschweißte Gussets. Zeitlos clever!
- Stahlramen aus 520er-Reynolds-Rohr
- starre Stahl-Gabel, Schaft 1.1/8” – 1.5”
- 11-Gang-Schaltung Shimano GRX RD-RX812-11
- hydraulische Scheibenbremsen Shimano SM-RT30
- Bereifung: Schwalbe G-ONE Bite, Performance
- Reifengröße: 50-622
- Kautschuk-Sattel Brooks Cambium C17, silver rivets
- Frontleuchte: Busch & Müller IQ-XS, on/off-Sensor/Standlicht, bis zu 80 Lux
- Rückleuchte: Busch & Müller Toplight Dart Plus, Standlicht
- Gepäckträger: Tubus Logo, mit Gegenlage
- Zulässiges Gesamtgewicht: 135 kg
- Preis: 1.999 Euro













