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Basso Tera Urban: Pendelpower
Gerader Lenker und aufrechte Sitzposition und trotzdem zackbumm durch die Stadt und zurück: Das hieß als Anruf aus den Neunzigern mal Fitness-Bike, ist aber längst zur Urban-Kategorie geworden. Und sieht im italienischen Design eben auch viel weniger nach Vernunftfahrrad und viel mehr nach Heizkiste aus: Benvenuta, Basso Tera Urban! In der uniquen, „halbsuspensionierten“ Mischung aus Alu-Rahmen und Carbon-Hinterbausystem mit bis zu 8mm Federweg plus Carbon-Gabel, die im Zusammenspiel damit trotz materieller Steifigkeit doch federnd und komfortabel mitarbeitet. Und als Schwester des Gravel-Teras wird am Wochenende ein ganz unurbaner Tourer draus: Taschen an Rahmen, Sattelstütze undoder Lenker – und raus in die Botanik. Aber ganz schnell!

Basso Tera Urban – mit geradem Lenker losheizen
- Materialmix: Aluminiumrahmen, Hinterbau und Gabel aus Carbon
- bassospezifisches Carbon-Hinterbausystem mit Teilfederung
- Federweg: rund 8mm
- recht aufrechte Sitzposition
- Sattelstütze: Microtech XL 27.2
- Kabelführung: vollintegriert
- Schaltung: Shimano Cues 1X10 44T (1×10 Gänge)
- hydraulische Scheibenbremsen
- Laufräder: Microtech MX 25
- Reifenfreiheit: 45 mm
- Bereifung: Schwalbe Marathon









Basso Palta: volle Packung
Venetisch for Runaways, Part 1: Palta, la – der Schlamm, der Schmutz, der Dreck. Und genau dafür ist genau dieses bici muscolare aus dem Venetischen gemacht: Das Basso Palta der 2. Generation ist ein Gravel-Rad fürs Dreckige. Vergiss Fango: Jetzt gibt’s Tango. Und wenn’s ganz grob kommt, hilft der abnehmbare Polymerschild am Unterrohr.


- Carbon-Rahmen in Gravel-Geometrie
- in Off white
- Carbon-Gravel-Lenker
- Cockpit „Levita“
- Carbon–Gabel „Air Flow“ mit Vibrationsdämpfung
- Anti-Vibrationssystem 3B Clamp System Gen 2
- Shimano GRX Di2 825: elektronische Schaltung mit 2×12 Gängen
- bis zu 3 Flaschenhalter montierbar
- Reifenfreiheit: bis 45 mm (bei 700c-Rädern)
- Laufräder: Fulcrum Sharq 57
- Bereifung: Continental Terra Trail







Per aspera ad Astra
Auf rauer Bahn zu den Sternen – so viel Fahrradlatein muss sein, weil passt einfach voll. Toll sogar, bei diesem leuchtenden Beispiel für unterwegs mit himmlischem Beistand: Carbon-Rahmen unter 1kg mit klassischer Rennradgeometrie wie die Basso-Stahl-Legenden (wie Basso sagt: „Eine Jahr für Jahr wurde sie verbessert und die Rennsport-DNA beibehalten, aber transversal gestaltet, so dass sie sich auch an diejenigen anpassen kann, die keine Athleten sind und nicht jeden Tag Rad fahren“), dank Anti-Vibrationsfunktion 3B Clamp System Gen 2 auch auf holprigem Geläuf kommod, mit der Möglichkeit, bis zu 35 mm breite Reifen aufzuziehen für noch mehr bequem, dazu mit einer fein gestuften Auswahl von 24 elektronisch angesteuerten Gängen mit der SHIMANO 105 Di2. Deren Batterie sitzt gediegen getarnt im Sattelrohr und ist nur mit dem Umwerfer vorne und dem Schaltwerk hinten per Kabel verbunden – die Ansteuerung des Schaltwerks vom Cockpit läuft über WIFI. Und weil die restliche Kabelage innerhalb des Rahmens bzw. durch den Lenker verläuft, kommt dann eben so eine bestsortiert cleane Anmutung bei raus. Aufgeräumt Hilfsausdruck! Basso Astra Offiziellausdruck!

- Carbon-Rahmen
- in Chroma White
- mit Antivibrationswirkung dank 3B Clamp System Gen 2
- Carbon-Gabel
- Vorbau: Paradigma Stem
- Lenker: Microtech All Road
- Heart Carbon-Sattelstütze
- klapperfreie Mini-Box mit Torx- und Inbus-Schlüssel in der hinteren Steckachse
- elektronische Schaltung: Shimano 105 Di2 (2×12 Gänge)
- hydraulisches Flat-Mount-Scheibenbremsset
- Laufräder: Microtech MR Lite
- Bereifung: Continental GrandPrix (28 mm)
- kostet 3.949 Euro









Was für ein Rohdiamant!
Von wegen basso – nix und niente ist niedrig oder gedrungen an diesem Basso Diamante in 61er-Rahmenhöhe! Kein Bergfloh wird es jemals erklimmen, und das ist ja gerade das Coole: Dass so ein so großes Rennrad so elegante aussehen kann und so komfortabel rast.

Und auch wenn wir bunte, buntere und ganz bunte Fahrräder lieben: Diese rohe Stealth-Optik des Carbons erinnert zu sehr an die Raumschiffe in dystopischen Film-Klassikern der 1980er, als dass es uns nicht berührte. Als ob genau dieses Rennrad den großen Mad Max sicher durch die verstörend zerstörte SciFi-Welt geleiten könnte. Wie „Basso“ selbst die Diamante-Rahmen bedichtet: „Eine kreisförmige Bewegung, die zur Spirale wird, wenn sie sich selbst ergänzt und die Vergangenheit und die Zukunft einschließt“. Einfach irgendwie verstörend gut!


Basso Diamante: offensichtlich ein Carbon-Rennrad
- Carbon-Rahmen und Carbon-Gabel in superleicht
- in Stealth-Optik, raw as hell
- Levita Lenker-Vorbau-Einheit
- elektronische Schaltung: Shimano Ultegra 8170 DI2 (2×12 Gänge)
- Scheibenbremsen aus der Ultegra-Gruppe
- Sattel: Selle Italia SLR Superflow
- Laufräder: Microtech RE 38 aus Carbon
- Reifen: Vittoria Open Corsa




Sonntagsfahrer

Mit diesem Live-Bild vom Sonnensonntag wünschen wir viel Licht und wenig Schatten für 2025! Möge auch Elisa Longo Borghini auch als Sonntagsfahrerin weniger Flops erleben (die vom letzten Mal sind – wie passend!! – über den Link in der Fehlermeldung unten ansehbar), Demi Vollering bei FDJ – Suez glücklicher werden und Tadej Pogacar sich als in echt ungedoptes „Naturwunder“ entpuppen. Und mögen vor allem wir alle abseits von Sport diesdas im kommenden Jahr mehr Frieden und weniger antidemokratischen Populismus erleben und mitgestalten!
Bravo, Basso!
Ein wunderschönes Leichtgewicht aus Italien: Das Basso Venta Disc Rival in antrachite – zwanzig Jahre nach der Erstausführung ganz neu aufgelegt. Zitat: „Basso ist stolz darauf, die glorreiche Vergangenheit und Gegenwart dieses Modells zu präsentieren und ein völlig neues Design einzuführen, das sowohl technisch als auch schön ist.“ Isso! Mit in Italien handgefertigtem Rahmen!
Yummy. Und bei uns in echt zu sehen:
Basso Venta Disc Rival 2021
Rahmenmaterial: Carbon
Laufräder: Microtech MCT Disc
Gabel: Basso Venta Disc
Schaltung: Sram Rival 2×11
Scheibenbremsen: Sram Rival 160mm
Preis: 2.649 Euro










